Die Nachfrage nach Lebensmitteln durch Schulkinder wird
geringer, da die Kinderzahl fallen wird. Schulkinder fragen vermehrt
Convenience-Lebensmittel und Fertiggerichte und weniger frische
Lebensmittel nach.
Schulkinder erleben neue Lern- und Erfahrungswelten, sehen neue
Vorbilder und Autoritäten, erfahren weitere Gruppen- und Cliquen-Bildung.
Das Wertesystem des Elternhauses und das der neuen Lebenswelten können
sich ergänzen, aber auch konkurrieren.
Unter dem Aspekt der Nachfrage ist wichtig, dass 6-9jährige Kinder Geld
zur eigenen Disposition zur Verfügung haben. Das waren 1997 ca. 1.200
Millionen DM, ein Drittel davon besteht aus dem regelmäßigen Taschengeld
(ca. 20 DM/Monat/Kind). Das andere entstammt Geldgeschenken zum
Geburtstag, Weihnachten oder zu anderen Anlässen.
Kinder entdecken Marken bzw. Markenprodukte für sich und führen diese in
die Familien ein. Das gilt besonders für die Produktbereiche Cornflakes,
Nuss-Nougat-Cremes, Cola-Getränke und Schokolade. Für solche Produkte
wird besonders intensiv im Werberahmen von Kindersendungen geworben (Diehl
1998).
Schulkinder bestimmen bei diesen und ähnlichen Produkten die
Kaufentscheidung der Eltern wesentlich mit. Der direktive Einfluss der
Eltern auf die Produktwahl nimmt kontinuierlich ab, Erziehungsziele gehen
auch eher in die Richtung Autonomie des Kindes bzw. gleichberechtigter
Partner in der Familie.
Das Markt- und Ernährungsverhalten von Schulkindern ist relativ gut
bekannt, weniger bekannt ist der aktuelle Verzehr und die Kompetenzen im
Umgang mit Lebensmitteln und dem Essen. Es gibt keine repräsentative
Erhebung darüber, was Schulkinder tatsächlich essen. Die vorhandenen
Informationen zu diesem Alterszeitraum entstammen einzelnen Studien, vor
allem aus dem Forschungsinstitut für Kinderernährung, wie die
DONALD-Studie (Alexy und Kersting 1999). Die Informationen der Einkommens-
und Verbrauchsstichproben, die an sich auf Haushaltsebene erhoben werden,
wurden mittels statistischer Schätzverfahren im Kapitel 1 des
Ernährungsberichts 2000 auf individuelle Basis umgerechnet, so dass auch
tägliche Verzehrsdaten von den Altersgruppen 7-9, 10-12, 13-15 Jahre usw.
dargestellt werden (DGE 2000). In der Bayerischen Verzehrsstudie ist die
Teilnehmerzahl in diesen Altersgruppen sehr gering (Fischer 1999). Im
Ernährungssurvey des Bundes-Gesundheitssurveys wurden keine Kinder
befragt (jüngste Teilnehmer sind 18 Jahre) (Mensink et al. 1999).
Aus den Daten des Forschungsinstitut für Kinderernährung ergibt sich
z.B., dass Schulkinder täglich 60 g Fleisch und Wurst verzehren (und
damit um 10 g die Empfehlungen überschreiten). Nach den EVS Daten sind es
ca. 75 g. Bei Obst sind es knapp 300 g täglich bzw. ca. 110 g. Der
Getränkekonsum der "DONALD-Studien-Schulkinder" beträgt
täglich 0,7 Liter (und damit weniger als sie sollten, nämlich 1,1 Liter)
und laut EVS sind es 0,4 Liter (Abbildung: Diagramme
der Donald-Studie).
Diese Beispiele zeigen, wie problematisch und unsicher ein echtes Bild aus
den vorhandenen Informationen zu erstellen ist. Wichtig ist daher, dass
der geplante Kinder- und Jugendsurvey des Robert-Koch-Institutes einen
Ernährungssurvey-Teil enthalten wird (Bergmann et al. 2000, Mensink
2000).
Die identifizierten Informationslücken können nicht durch die Studie
"Essverhalten und Ernährungszustand von Kindern und Jugendlichen -
Eine Repräsentativerhebung in Deutschland", die als Kapitel 4 im
Ernährungsbericht 2000 publiziert ist, geschlossen werden. Diese
Ergebnisse ergänzen und schreiben wichtige Aspekte des
Ernährungsverhaltens von Schulkindern fort, die für die Nachfrage nach
Lebensmitteln wichtig sind (DGE 2000).
Diese neuen Daten können mit der analogen Studie, die 15 Jahre
zurückliegend für den Ernährungsbericht 1984 erstellt wurde,
verglichen werden, aber auch mit Marktstudien wie den Kids Verbraucher
Analysen u.a. (DGE 1984, Verlagsgruppe Lübbe et al. 2000, 1999, 1998,
1997, 1996, Dole Fresh Fruit Europe Ltd. & Co. 1995, iconkids &
youth 1998, Diehl 2000, Barlovic 1999, Leonhäuser und Berg 1999 S.
10-32).
Das Interesse an Ernährungsfragen ist bei Schulkindern nicht sehr
ausgeprägt, höchstens 15 % interessieren sich "stark" bzw.
"sehr stark" für Ernährungsfragen. Zwischen Jungen und
Mädchen besteht kein nennenswerter Unterschied im Ernährungsinteresse.
Das Interesse hat sich in den letzten 15 Jahren kaum verändert.
Die Schulkinder können, wenn sie gefragt werden "warum man
eigentlich essen muss", die biologische Funktion der Nahrungsaufnahme
richtig benennen, denn sie antworten: "Nicht verhungern, groß und
stark werden, nicht krank werden". Die Einschätzung von
Lebensmitteln nach ihrer gesundheitlichen Bedeutung belegt, dass die
Ernährungserziehung schon bei jüngeren Kindern erfolgreich eine
Klassifikation von "gesunden" und "ungesunden"
Lebensmitteln vermittelt hat, auch wenn 20 bis 40 % der Kinder
Lebensmittel und Getränke, die in der allgemeinen Aufklärung als weniger
günstig dargestellt werden, positiv einstufen. Diese von Eltern oft
restriktiv gehandhabten Produkte erfreuen sich, wie im Ernährungsbericht
1984 bereits gezeigt wurde, einer großen Beliebtheit. Ihnen wird - durch
die Werbung unterstützt - ein generell positives Image zugesprochen (DGE
1984).
Die prozentuale Zustimmung zu vorgegebenen Statements belegt, dass die
Botschaften der Ernährungserziehung aufgenommen wurden und reflektiert
werden können. Ganz eindeutig wird der Zusammenhang zwischen
Bonbons/Zucker und Karies gesehen. Es wurde geprüft, ob sich diese
Einstellungen der Kinder in ihrem Verzehr widerspiegeln. Tendenzen sind
erkennbar. Kinder, die Schokolade als Dickmacher einstufen, essen im
Durchschnitt 1 Stück pro Tag, die anderen Kinder dagegen 2 Stücke.
Kinder, die glauben, dass Bonbons "schlecht für die Zähne
sind" konsumieren 2, die anderen Kinder dagegen 3 Bonbons am Tag. Nur
eine Minderheit (31 %) hält "eine Fertigpizza für genauso
gut wie eine selbstgemachte", und stimmt zu, dass (13 %) "Obst- und
Gemüsekonserven mit Frischprodukten vergleichbar sind". Fast alle
(92 %) wissen, dass "man weniger Fett essen sollte, um gesund zu
bleiben" (DGE 2000).
Es ist festzustellen, dass bereits Schulkinder über eine allgemeine
Ernährungseinstellung verfügen, welche in den Grundzügen der der
erwachsenen Bevölkerung sehr ähnlich ist. Obst, Gemüse und Milch gelten
als "gesunde" Lebensmittel. Ein zu hoher Fettkonsum ist als
ungünstiger Faktor für Gewicht und Gesundheit bekannt. Kohlenhydrate,
insbesondere Zucker, werden mit Karies, weniger mit Übergewicht in
Verbindung gebracht. Bestimmte, insbesondere auch beworbene Lebensmittel,
die Kinder und Jugendliche zumeist bevorzugen, werden jedoch von mehr als
einem Drittel auch hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Wirkung,
unabhängig von ihrer tatsächlichen ernährungsphysiologischen
Qualität, eher positiv eingestuft. Die Ergebnisse untermauern die
Hypothese, dass gesundheitsbezogene Argumente bei Kindern zwar
aufgenommen werden, aber keine nachhaltigen Effekte auf das Essverhalten
haben. Am Beispiel Obst ist dies deutlich: Kinder sagen, Obst ist gesund
(80 %), aber viele (40 %) essen es so gut wie nicht. Selbst Kinder, die
diese Argumentation aktiv von sich aus wiederholen, zeigen nur marginale
Verhaltenskonsequenzen (z.B. 2 Bonbons statt 3) (Dole Fresh Fruit Europe
Ltd. & Co. 1995).
Die meisten Schulkinder frühstücken zu Hause (ca. 85 %), und fast alle
(98 %) bekommen ein Pausenfrühstück mit. Nur wenige (6 %) müssen
morgens immer alleine frühstücken, die meisten (79 %) müssen morgens
nie alleine essen. Viele Schulkinder (65 %) geben an, morgens den
geringsten Appetit zu haben. Beim Frühstück der Schulkinder herrscht das
süße vor, süßer Belag auf dem Brötchen, gesüßte Cerealien. Vollkorn
spielt keine Rolle, Obst auch nicht (das gibt es als Pausenapfel) (Dole
Fresh Fruit Europe Ltd. & Co. 1995).
Das Pausenfrühstück besteht bei den meisten aus belegtem Brot (87 %) und
Obst (80 %) (von zu Hause mitgebracht) und einem Milchmischgetränk oder
Fruchtsaft. Süßigkeiten und Limonaden spielen eine eher untergeordnete
Rolle. Nur 4 % der Kinder kaufen an einem Kiosk zusätzlich ein. Nach
ihren Wünschen befragt, würden Schüler aber gerne deutlich mehr
Süßigkeiten essen und häufiger Säfte oder Limonaden trinken (DGE
2000).
Die wichtigste Mahlzeit ist bei Schulkindern (wie bei deutschen
Erwachsenen) die Mittagsmahlzeit. Ebenso entsprechen die Speisen noch den
bekannten deutschen Traditionen: ein gekochtes warmes Essen mit Fleisch
(Wurst, Eier), Kartoffeln (Nudeln, Reis) und einer Gemüse/Salat
-Beilage. Etwa ein Drittel geben aber auch Fertiggerichte an (Dole Fresh
Fruit Europe Ltd. & Co. 1995). Zum Abendessen gibt es eine kalte
Brotmahlzeit (mit Wurst, Käse und kaum süßem Brotaufstrich).
Die Eltern achten kaum darauf, dass nicht zu viel gegessen wird, aber
darauf, dass Essenszeiten strikt beachtet werden (ca. 70 %). Eltern
lassen den Kindern eine relativ große Entscheidungsfreiheit, was die
Wahl der Speisen angeht. Die Schulkinder geben zu 50 bis 70 % an, beim
Frühstück, nachmittags und abends selbst zu entscheiden. Nur beim
Mittagessen entscheiden bei ca. 50 % eher die Mütter. Eindeutig wünschen
Kinder das gemeinsame Essen mit der ganzen Familie (62 %). Eltern achten
auf verschiedene Verhaltensweisen bei Tisch. Mehr als 50 % der Kinder
betonen, dass formale Kriterien ihren Eltern am Esstisch sehr oder
ziemlich wichtig sind, wie "nicht schmatzen" oder "Messer
und Gabel richtig benutzen". Verzehrsmenge oder "Reste übrig
lassen" sind offenbar die am wenigsten beachteten Aspekte am
Familientisch. Die Ess-Traditionen sind noch deutlich, aber auch der Trend
zu mehr Liberalität an deutschen Familientischen (DGE 2000).
Nach den Informationen des Kapitel 1 des Ernährungsberichtes 2000
liegt bei Schulkindern der Anteil des Außer-Haus-Verzehrs bei ca. 8 %,
dabei haben nur Kartoffeln (Pommes) und alkoholfreie Getränke einen
leicht höheren Anteil. Diese Informationen erscheinen recht grob. Im
Grundschulalter gibt es noch kaum Ganztagsschulen und Internate, doch gibt
es zu diesem Bereich keine neuen Studien (zuletzt im Ernährungsbericht
1992) (DGE 1992, 2000).
Die wiedergegeben Informationen zur Nachfrage bei Lebensmitteln durch
Schulkinder ergeben kein vollständiges und aktuelles Bild. Über die
Kenntnisse der Kinder wissen wir mehr, als über ihr Handeln und ihre
Kompetenz. Inwieweit können Schulkinder Lebensmittel nach ihrer Qualität
beurteilen, nach den "inneren" Werten und nicht nach dem
"äußeren" Erscheinen. Wie können Kinder mit Lebensmitteln
umgehen. Können sie und/oder lernen sie kochen, eine Mahlzeit zu
arrangieren. Formell wissen Kinder was richtig ist, was nicht zu
entsprechendem Handeln führt. Hier muss der wichtige Einfluss der
Informationen durch Anbieter angesprochen werden, der mehr ist, als nur
die Werbung (im Fernsehen).
Die Werbung stellt jedoch eine wichtige Basis für Kommunikation dar.
Allein der Umfang des Fernsehkonsums, die Zeit vor dem Fernseher, ist
wahrscheinlicher länger als die tägliche Essenszeit (diese
Zeit-Bugdet-Daten sind bei Kindern nicht bekannt). Ein Viertel der
Schulkinder hat ein eigenes Fernsehgerät. Schulkinder sehen etwa zwei
Stunden täglich, und besonders gerne private TV-Sender (Super RTL) und
Kinderkanäle. In der Zeit, in der sie gerne sehen, betrug der Anteil der
Sendezeit, der aus Werbung bestand, ca. 12 % (DGE 2000 Kap.4; jetzt
sicher noch mehr). Von dieser Werbezeit hatten
Lebensmittel einen Anteil von 30 %. Am meisten beworben wurden Cerealien,
Schokoladen-Produkte, Eis, Fast Food, usw. Es kann nicht belegt werden,
dass die Produkte, für die im Fernsehen geworben wird, gerade von den
Kindern bzw. Jugendlichen verzehrt werden, die viel TV-Werbung sehen
und/oder Werbespots anhand von Fotos gut identifizieren können. Die
beworbenen Produkte werden allerdings von allen Kindern verzehrt, so dass
ein Zusammenspiel von ihrer Existenz im Handel wie bei Schulfreunden und
der Werbung - kurz dem richtigen Marketing- und Kommunikations-Mix Wirkung
zeigt, und nicht ein einzelner Faktor, wie die Wirkung des Sehens der
einzelnen Werbeclips im Fernsehen. Beim Marketing stehen
Geschmackserlebnisse und Lifestyle an vorderer Stelle, und selten
Gesundheitsargumentationen.
Das Marketing berücksichtigt die Wünsche ihrer Kinderkunden.
Kinderlebensmittel sollten folgende Eigenschaften haben (iconkids &
youth 1998, Urbick 1999):
guter Geschmack (süß, aber noch mehr dazu Geschmacksinn)
angenehm im Mund anfühlen (es sollte knistern aber bald weich werden,
spielen im Mund; Tastsinn, Hörsinn)
gut anzuschauen (abwechslungsreich in Form und Verpackung, witzig
aussehen; Sehsinn)
Zusatznutzen haben (Bildchen, Sammelfigur, Sammler-Trieb)
Hohen "Wert" haben (toll aussehen, Prestige,
"Angabe", soziale Position, man sollte es vom Fernsehen her
kennen)
in die Erlebniswelt passen (Phantasie stimulieren, in
"Geschichte" passen, z.B. in die von Käpt´n Iglo)
passender Preis (für Kind - Taschengeld und Eltern);
Argument für Eltern haben ("gesundes Naschen", Fruchtzwerg).
Haben Kinderlebensmittel viele dieser "Funktionen", dann
haben sie bessere Erfolgschancen. Die Erfolge stellen sich auch ein: zwar
ist die ernährungsphysiologische Qualität der Ernährung der
Schulkinder nicht als riskant zu beurteilen, doch steigen
die Nachfragen nach den Fernseh-Kinderlebensmitteln mehr, also nach
Convenienceprodukten und Fertiggerichten, und die Lebensmittel des
Frischebereiches, wie Obst, stagnieren.
Die entsprechenden Ernährungsbildungs- und Informationsangebote für
Schüler, deren Eltern und Lehrern, durch öffentliche Träger (wie aid,
BzgA) haben sich in letzter Zeit deutlich verbessert. Es gibt auch für
Schulkinder eine Reihe von Kochbüchern, Lernspielen und CD-ROMs. Doch
insgesamt zeigt die Ernährungsbildung bei Schulkindern Defizite. Die
traditionellen "Ernährungslehrer", die privaten Haushalte (die
Eltern der Schulkinder), haben selbst entsprechende Bildungsdefizite. Die
staatlichen Träger, die solche Defizite ausgleichen sollten, reduzieren
entsprechende Aktivitäten; das gilt besonders für (Grund-) Schulen
(weniger für Kindergärten). Der bisherige Erfolg ist, dass die kognitive
Botschaft "Ernährung und Gesundheit" in den Köpfen der
Schulkinder positioniert ist. Dies reicht nicht aus, um für eine
Beeinflussung des Essverhaltens zu sorgen. Die Bildungsmaßnahmen, die zur
Verhaltensprävention führen sollen, müssen den Geschmacks- und
Erlebniswert des Essens wesentlich besser berücksichtigen. Zusätzlich
bedarf es verhältnispräventiver Maßnahmen, die im sozialen Bezug die
Speisen und Lebensmittel anbieten, die so auf die Umstände des Essens
wirken, dass Kinder selbst eine richtige ("gesunde")
Ernährungswahl treffen. Nicht nur Aktionen für bestimmte Produkte wie
Schulmilch oder Pausen-Apfel. Besonders wichtig ist, nachhaltig für
Ernährungsbildung zu sorgen, denn selbst wenn es weniger Kinder in
Zukunft gibt, haben sie alle ein Recht darauf, richtig und gut essen
lernen zu können (Methfessel 1999).
Die Ernährungsempfehlungen für Schulkinder sind analog wie die von
Kleinkindern durch das Forschungsinstitut für Kinderernährung gut und
praxisnah beschrieben (FKE 2000). Darüber hinaus gibt es auch
international viele gute Empfehlungen und Hinweise für die Ernährung und
das Essen der "Kids", die auf hiesige Verhältnisse übertragbar
sind (USDA 2000, Dole 2000).
Alexy U., Kersting M.: Was Kinder essen - und was sie essen sollten. Die
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Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hrsg.): Ernährungsbericht 2000.
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Codeplan. Bastei-Verlag Gustav H. Lübbe GmbH & Co., 1998
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